Expansion Books
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German-language reviewReview Date: 2007-01-30

Used price: $13.90
Collectible price: $41.95

German-language reviewReview Date: 2006-12-28
Sein Buch macht deutlich, daß die von den russischen Politikern nahezu ausnahmslos als "Expansion" titulierte Osterweiterung der NATO nicht weniger als eine teilweise Restrukturierung des russischen politischen Spektrums bewirkt hat. Russische Demokraten, Zentristen, Kommunisten und Faschisten lehnen in erstaunlicher Einstimmigkeit und mit ähnlicher (wenn auch unterschiedlich motivierter und begründeter) Vehemenz den Erweiterungsbeschluß radikal ab. Die an einen Eklat grenzenden Spannungen zwischen dem Westen und Rußland während des NATO-Bombardements Serbiens und der serbischen Streitkräfte im Kosovo haben solche Ad-hoc-Institutionen, wie die G-8 oder den NATO-Rußland Gründungsakt und Ständigen Gemeinsamen Rat, als für das Krisenmanagement einstweilen inadäquat bloßgestellt. Der institutionelle Rahmen der vielfach beschworenen "Neuen Weltordnung" stellt bisher lediglich ein Flickwerk dar, welcher Konfliktlinien notdürftig zu überdecken, jedoch Krisenherde nicht zuverlässig zu bändigen imstande ist.
Die ohne breite öffentliche Debatte, erstaunlich zügig getroffene Erweiterungsentscheidung (S. 238) beruhte offenbar nicht unwesentlich auf einem Mißverständnis der russischen Sichtweise seitens des Westen. Mitte der 1990er schienen Umfragen in Rußland zu zeigen, daß das Thema NATO für den Durchschnittsrussen nur von geringer Bedeutung ist (S. 2). Ein so einflußreicher außenpolitischer Kommentator, wie Zbigniew Brzezinski, bagatellisierte noch 1997 den bereits lautstarken russischen Widerstand gegen die Erweiterungsentscheidung als Ausdruck lediglich der Stimmung der Moskauer außenpolitischen Elite ohne Rückhalt in der breiten russischen Öffentlichkeit (S. 45). Im Laufe der Aufnahmeverhandlungen mit den osteuropäischen NATO-Kandidaten und der Rafizierung der Erweiterungsverträge durch die Alt-NATO-Staaten wandelte sich jedoch die Gleichgültigkeit der Russen in weitverbreitete Sorge. Eine im März 1999 durchgeführte Umfrage zum Beispiel stellte fest, daß 41 Prozent der Respondenten im Alter von über vierzig Jahren und 31 Prozent derjenigen im Alter von 18-39 Jahren nunmehr die NATO-Osterweiterung als Bedrohung für Rußland ansehen (zitiert nach S. 108).
Brzezinskis Beschwichtigung war schon vor dieser Entwicklung insofern wenig hilfreich gewesen, als die außenpolitische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung in Rußland stärker noch als in den westlichen Staaten Angelegenheit der politischen und akademischen Elite ist. Während die hysterischen Reaktionen der kommunistischen und nationalistischen Kräfte auf den Erweiterungsbeschluß vorauszusehen waren, wirken die teilweise nicht weniger gereizten Stellungnahmen einiger prominenter russischer Demokraten oder bislang eindeutig prowestlich eingestellter Publizisten ernüchternd. Der stellvertretende Vorsitzende der Jabloko-Vereinigung und damalige Vorsitzende des Kommittees für internationale Beziehungen der Staatsduma Vladimir Lukin sprach 1995 unter Bezug auf die angeblich 1990 gegebenen Versicherungen des Westens von der NATO-Erweiterungsidee als von einem "Verrat" (zitiert nach S. 11). Gorbacev nannte 1997 die Aufnahme ehemaliger Waschauer Vertragsstaaten in die NATO eine "Zeitbombe unter Europa" beziehungsweise einen "Fehltritt" und war nicht davon überzeugt, daß "Rußland sich nicht zu sorgen brauche." (Inferfax, 14.3.1997; ITAR-TASS, 2.4. und 16.4.1997). Einer der politischen Hoffnungsträger des Westens, der junge demokratische Politiker Boris Nemcov benutzte für die NATO-Osterweiterung während eines Deutschlandbesuches 1998 gar den Begriff "Wahnsinn" (zitiert nach S. 85). Grigorij Javlinskij sprach 1997 von der "Absurdität einiger Behauptungen russischer Politiker, daß die Ziele der nordatlantischen Allianz friedlich seien." (Interfax 4.4.1997) Sergej Stepasin sagte in seiner ersten Rede als neuer russischer Premierminister vor der Staatsduma: "Laßt uns offen sein... [die NATO-Luft-]Angriffe gegen Jugoslawien sind vielleicht nicht so sehr gegen Jugoslawien gerichtet - sie sind ein Schlag gegen Rußland." (ITAR-TASS, 19. Mai 1999) Unter den Reaktionen bisher eindeutig prowestlich eingestellter Publizisten und Wissenschaftler schließlich ist die antiwestliche Wendung des in Deutschland hochgeachteten Historikers Vjaceslav Dasicev in seiner Bewertung des Erweiterungsbeschlusses besonders bedauernswert (S. 19, 28-29, 41).
Im zweiten Teil des Buches analysiert Black die "Ripple Effects", das heißt die Rückwirkungen der Erweiterungsentscheidung auf die Ausrichtung der russischen Außenpolitik. Er konzentriert sich hierbei auf die erhöhten Anstrengungen zur Verwirklichung der russisch-weißrussischen Staatenunion, die Suche nach neuen strategischen Partnern für Rußland auf der Weltbühne (China, Iran, Iraq, Jugoslawien), die Neuformulierung sicherheitsstrategischer Prioritäten (bezüglich etwa der START II-Ratifizierung und START III-Verhandlungen), das intensivierte Werben um engere Beziehungen mit der Ukraine sowie die generell verstärkten Anstrengungen zur Festigung und zum Ausbau der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Wie auch der erste Teil, ist diese Untersuchung hervorragend recherchiert und dokumentiert. Möglicherweise wäre hier jedoch eine stärkere Differenzierung dahingehend möglich gewesen, inwiefern die NATO-Osterweiterung für die jeweiligen Entwicklungen ausschlaggebend beziehungsweise lediglich begünstigend wirkte.
Dies ist jedoch eine alles in allem nebensächliche Kritik, erscheint doch die von Black angemessen dargestellte innenpolitische Koordinatenverschiebung, die die neue NATO-Politik bewirkt hat, als auf lange Sicht bedeutsamer. Mit seinem Hinweis auf die bizarre Verzerrung des russischen politischen Diskurses durch die NATO-Osterweiterung füllt Black eine Lücke, die lange in der westlichen Debatte über den Erweiterungsbeschluß klaffte. Die zuvor schon entschiedene Kritik seitens einer ganzen Reihe prominenter westlicher Kommentatoren (Jack F. Matlock, Jr., Alvin Z. Rubinstein, Robert V. Daniels, John Lewis Gaddis, George F. Kennan, Michael Mandelbaum, Susan Eisenhower und andere) erschien teilweise theorielastig und durch historische Analogien überfrachtet. Black hat nun die, wie sich zu zeigen scheint, nicht inadäquaten, früheren Warnungen mit konkreten empirischen Befunden bestätigt. Bleibt zu hoffen, daß seine Analyse auf Resonanz insbesondere bei den relevanten westlichen Entscheidungsträgern trifft und zu einer Sensibilisierung der NATO-Politik gegenüber Rußland beiträgt.

Used price: $35.36

An excellent and rare glimpse at the Russian frontier.Review Date: 2003-07-17
A gifted Russian historian, who is also well-versed in Islamic and especially Ottoman history, Khodarkovsky is able to tell the history of Russia's relations with the Muslim peoples on its frontiers without the biases of a Russianist or an Islamicist. This book is essential reading for anyone wishing to gain a better understanding of the modern North Caucasus and Central Asia, of Islam in the Russian world, and of Russian colonization.


Do NOT Purchase this Item!Review Date: 2008-06-23
Used price: $1.72
Collectible price: $15.00

In Search of Yourself the Beginning By Janet DianReview Date: 2002-01-22
Used price: $0.46
Collectible price: $30.00

The Birth and Adolescence of a Nation!Review Date: 1999-08-23

Used price: $6.49

Great Collection of 30s Tunes!Review Date: 2006-08-14
This is another great collection of popular songs from the Decade Series.
You will find many popular songs from the 1930's in this songbook.
Arguably, the 1930s and 40s were the two decades in the twentieth century that produced the most beautiful and sophisticated melodies.
***
Complete Contents:
Memories Of You
All Of Me
Blue Prelude
Boo-Hoo
Bye Bye Blues
The Continental
East Of The Sun (And West Of The Moon)
Falling In Love With Love
A Foggy Day
For All We Know
Harbor Lights
Have You Ever Been Lonely? (Have You Ever Been Blue?)
I Can't Get Started With You
I Concentrate On You
I Don't Know Why (I Just Do)
I'll Never Smile Again
I'm Gonna Sit Right Down And Write Myself A Letter
I've Got The World On A String
I've Got You Under My Skin
In A Shanty In Old Shanty Town
In The Mood
In The Still Of The Night
It's A Blue World
It's De-Lovely
It's Only A Paper Moon
It's The Talk Of The Town
The Lady Is A Tramp
Love Is Here To Stay
Love Letters In The Sand
Lullaby Of The Leaves
Moonglow
Moon Over Miami
My Funny Valentine
My Heart Belongs To Daddy
Nevertheless (I'm In Love With You)
Nice Work If You Can Get It
On The Sunny Side Of The Street
Paper Doll
Pennies From Heaven
Red Sails In The Sunset
Say 'Si, Si'
Smoke Gets In Your Eyes
Some Day My Prince Will Come
Stormy Weather (Keeps Rainin' All The Time)
These Foolish Things (Remind Me Of You)
They Can't Take That Away From Me
Under A Blanket Of Blue
What A Diff'rence A Day Made
Where Or When
Where The Blue Of The Night (Meets The Gold Of The Day)
Yours (Cuando Se Quiere De Veras)
Rosalie
Let's Dance
September Song
You're My Everything
Easy To Love (You'd Be So Easy To Love)
Friendship
My Prayer
Heartaches
This Can't Be Love
That's a lot of songs!
***
I have played from this book for many years now; it has become pretty tattered-looking.
I recommend this collection to you!

Used price: $3.75

Spin Doctors have a classic rock/modern alternative flareReview Date: 2006-06-20


Timeless Advice For Church ExpansionReview Date: 2004-01-17
It was Allen's belief that only people with a local connection to a land and its people could raise up the sort of spontaneous expansion of the church that he saw as normative. Local leaders raised up as priests and bishops was the only way for the church to explode through society.
Coming from the Anglican communion, his most challenging idea centered around bishops. Allen felt simply that it was bishops that were the catalyst for expansion. By raising large numbers of bishops from the local population, expansion would be self-sufficient and self-propogating.
Allen's thoughts are timeless. Equally applicable to overseas mission fields today and inner-city outreach in America. By reaching to the local people, embracing everyone as equals, and turning people loose with their God-given talents, expansion of the church would be rapid, and inevitable.

Used price: $3.00

BE CAREFUL NO CD-KEY from AmazonReview Date: 2008-04-07
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Sein Buch macht deutlich, daß die von den russischen Politikern nahezu ausnahmslos als "Expansion" titulierte Osterweiterung der NATO nicht weniger als eine teilweise Restrukturierung des russischen politischen Spektrums bewirkt hat. Russische Demokraten, Zentristen, Kommunisten und Faschisten lehnen in erstaunlicher Einstimmigkeit und mit ähnlicher (wenn auch unterschiedlich motivierter und begründeter) Vehemenz den Erweiterungsbeschluß radikal ab. Die an einen Eklat grenzenden Spannungen zwischen dem Westen und Rußland während des NATO-Bombardements Serbiens und der serbischen Streitkräfte im Kosovo haben solche Ad-hoc-Institutionen, wie die G-8 oder den NATO-Rußland Gründungsakt und Ständigen Gemeinsamen Rat, als für das Krisenmanagement einstweilen inadäquat bloßgestellt. Der institutionelle Rahmen der vielfach beschworenen "Neuen Weltordnung" stellt bisher lediglich ein Flickwerk dar, welcher Konfliktlinien notdürftig zu überdecken, jedoch Krisenherde nicht zuverlässig zu bändigen imstande ist.
Die ohne breite öffentliche Debatte, erstaunlich zügig getroffene Erweiterungsentscheidung (S. 238) beruhte offenbar nicht unwesentlich auf einem Mißverständnis der russischen Sichtweise seitens des Westen. Mitte der 1990er schienen Umfragen in Rußland zu zeigen, daß das Thema NATO für den Durchschnittsrussen nur von geringer Bedeutung ist (S. 2). Ein so einflußreicher außenpolitischer Kommentator, wie Zbigniew Brzezinski, bagatellisierte noch 1997 den bereits lautstarken russischen Widerstand gegen die Erweiterungsentscheidung als Ausdruck lediglich der Stimmung der Moskauer außenpolitischen Elite ohne Rückhalt in der breiten russischen Öffentlichkeit (S. 45). Im Laufe der Aufnahmeverhandlungen mit den osteuropäischen NATO-Kandidaten und der Rafizierung der Erweiterungsverträge durch die Alt-NATO-Staaten wandelte sich jedoch die Gleichgültigkeit der Russen in weitverbreitete Sorge. Eine im März 1999 durchgeführte Umfrage zum Beispiel stellte fest, daß 41 Prozent der Respondenten im Alter von über vierzig Jahren und 31 Prozent derjenigen im Alter von 18-39 Jahren nunmehr die NATO-Osterweiterung als Bedrohung für Rußland ansehen (zitiert nach S. 108).
Brzezinskis Beschwichtigung war schon vor dieser Entwicklung insofern wenig hilfreich gewesen, als die außenpolitische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung in Rußland stärker noch als in den westlichen Staaten Angelegenheit der politischen und akademischen Elite ist. Während die hysterischen Reaktionen der kommunistischen und nationalistischen Kräfte auf den Erweiterungsbeschluß vorauszusehen waren, wirken die teilweise nicht weniger gereizten Stellungnahmen einiger prominenter russischer Demokraten oder bislang eindeutig prowestlich eingestellter Publizisten ernüchternd. Der stellvertretende Vorsitzende der Jabloko-Vereinigung und damalige Vorsitzende des Kommittees für internationale Beziehungen der Staatsduma Vladimir Lukin sprach 1995 unter Bezug auf die angeblich 1990 gegebenen Versicherungen des Westens von der NATO-Erweiterungsidee als von einem "Verrat" (zitiert nach S. 11). Gorbacev nannte 1997 die Aufnahme ehemaliger Waschauer Vertragsstaaten in die NATO eine "Zeitbombe unter Europa" beziehungsweise einen "Fehltritt" und war nicht davon überzeugt, daß "Rußland sich nicht zu sorgen brauche." (Inferfax, 14.3.1997; ITAR-TASS, 2.4. und 16.4.1997). Einer der politischen Hoffnungsträger des Westens, der junge demokratische Politiker Boris Nemcov benutzte für die NATO-Osterweiterung während eines Deutschlandbesuches 1998 gar den Begriff "Wahnsinn" (zitiert nach S. 85). Grigorij Javlinskij sprach 1997 von der "Absurdität einiger Behauptungen russischer Politiker, daß die Ziele der nordatlantischen Allianz friedlich seien." (Interfax 4.4.1997) Sergej Stepasin sagte in seiner ersten Rede als neuer russischer Premierminister vor der Staatsduma: "Laßt uns offen sein... [die NATO-Luft-]Angriffe gegen Jugoslawien sind vielleicht nicht so sehr gegen Jugoslawien gerichtet - sie sind ein Schlag gegen Rußland." (ITAR-TASS, 19. Mai 1999) Unter den Reaktionen bisher eindeutig prowestlich eingestellter Publizisten und Wissenschaftler schließlich ist die antiwestliche Wendung des in Deutschland hochgeachteten Historikers Vjaceslav Dasicev in seiner Bewertung des Erweiterungsbeschlusses besonders bedauernswert (S. 19, 28-29, 41).
Im zweiten Teil des Buches analysiert Black die "Ripple Effects", das heißt die Rückwirkungen der Erweiterungsentscheidung auf die Ausrichtung der russischen Außenpolitik. Er konzentriert sich hierbei auf die erhöhten Anstrengungen zur Verwirklichung der russisch-weißrussischen Staatenunion, die Suche nach neuen strategischen Partnern für Rußland auf der Weltbühne (China, Iran, Iraq, Jugoslawien), die Neuformulierung sicherheitsstrategischer Prioritäten (bezüglich etwa der START II-Ratifizierung und START III-Verhandlungen), das intensivierte Werben um engere Beziehungen mit der Ukraine sowie die generell verstärkten Anstrengungen zur Festigung und zum Ausbau der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Wie auch der erste Teil, ist diese Untersuchung hervorragend recherchiert und dokumentiert. Möglicherweise wäre hier jedoch eine stärkere Differenzierung dahingehend möglich gewesen, inwiefern die NATO-Osterweiterung für die jeweiligen Entwicklungen ausschlaggebend beziehungsweise lediglich begünstigend wirkte.
Dies ist jedoch eine alles in allem nebensächliche Kritik, erscheint doch die von Black angemessen dargestellte innenpolitische Koordinatenverschiebung, die die neue NATO-Politik bewirkt hat, als auf lange Sicht bedeutsamer. Mit seinem Hinweis auf die bizarre Verzerrung des russischen politischen Diskurses durch die NATO-Osterweiterung füllt Black eine Lücke, die lange in der westlichen Debatte über den Erweiterungsbeschluß klaffte. Die zuvor schon entschiedene Kritik seitens einer ganzen Reihe prominenter westlicher Kommentatoren (Jack F. Matlock, Jr., Alvin Z. Rubinstein, Robert V. Daniels, John Lewis Gaddis, George F. Kennan, Michael Mandelbaum, Susan Eisenhower und andere) erschien teilweise theorielastig und durch historische Analogien überfrachtet. Black hat nun die, wie sich zu zeigen scheint, nicht inadäquaten, früheren Warnungen mit konkreten empirischen Befunden bestätigt. Bleibt zu hoffen, daß seine Analyse auf Resonanz insbesondere bei den relevanten westlichen Entscheidungsträgern trifft und zu einer Sensibilisierung der NATO-Politik gegenüber Rußland beiträgt.